Erste Kontaktaufnahme
Am besten kontaktieren Sie mich über das Kontaktformular. Wir vereinbaren dann gerne einen Telefontermin, in dem Sie mir in groben Zügen Ihr Anliegen schildern und wir ein erstes Gefühl dafür bekommen, ob „die Chemie“ zwischen uns stimmen könnte, so dass eine Zusammenarbeit möglich erscheint.
Wie und wie lange geht es weiter?
In der ersten Beratungssitzung klären wir Organisatorisches (Termine, Honorar, Verschwiegenheit…) und versuchen möglichst klar Ihr Anliegen zu definieren und ein Ziel zu setzen. In diesem Zusammenhang kann ich Ihnen sagen, was in der psychologischen Beratung realistisch ist und was nicht, so dass Transparenz entsteht und Sie nicht „die Katze im Sack kaufen“.
Sie können frei entscheiden, wie viele Sitzungen und in welchem Intervall (wöchentlich, 1x im Monat, alle sechs Wochen…) Sie diese in Anspruch nehmen möchten.
Bestenfalls werden Sie mit meiner Hilfe Ihr Problem lösen/ Ihr Ziel erreichen/ geht es Ihnen deutlich besser, Sie haben wieder Kraft und „Boden unter den Füßen“ - je nachdem, was Ihr Anliegen zu Beginn der Beratung war. Das wäre dann für uns beide ein wunderbarer Erfolg!
Was kostet die Beratung?
Anders gefragt: Was ist psychologische Beratung wert?
Eine schwierige Frage, die vermutlich jede/r Klient/in unterschiedlich und in Abhängigkeit von Höhe des vorherigen Leidensdrucks sowie späterem Erfolg/ der Entlastung beantworten würde. Da dies keine messbare Größe ist, orientiere ich mich am Markt und der notwendigen Wirtschaftlichkeit und setze mein Honorar für 60 Minuten psychologischer Beratung mit 110€ bis 150€ an - je nach Aufwand (Hausbesuch? Online? Oder in der Praxis vor Ort?). Keine Sorge: das genaue Honorar lässt sich schnell im allerersten, kostenfreien Telefonat klären.
Bezahlt meine Krankenkasse etwas dazu?
Da psychologische Beratung juristisch gesehen keine Heilbehandlung darstellt, auch wenn durchaus therapeutische Effekte erzielt werden können, ist die Chance auf Zuzahlung der KV eher gering. Allerdings lohnt es sich immer dort nachzufragen, denn viele Krankenkassen haben inzwischen verstanden, dass sie unter dem Strich mehr Geld sparen, wenn sie die Menschen darin unterstützen, sich präventiv um die eigene (besonders auch die mentale) Gesundheit zu kümmern, bevor chronische psychische Erkrankungen entstehen.